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Diplomarbeit "Erfolgsfaktoren journalistischer Online-Angebote
Die Diplomarbeit "Erfolgsinduzierende Faktoren journalistischer Online-Angebote. Eine vergleichende Analyse von General-Interest-Angeboten im World Wide Web mit Fallstudien" wurde im November 2001 an der Universität Leipzig verteidigt und mit "Sehr gut" (1,2) bewertet. Die Arbeit beginnt mit einem theoretischen Teil, in dem die Erfolgsfaktoren aus den Veröffentlichungen der Vergangenheit kritisch geprüft werden. Dabei wird festgestellt, dass die meisten genannten Faktoren für die Praxis keine Relevanz haben.
Im nächsten Schritt werden alle IVW-gemeldeten General-Interest-Angebote untersucht. Dabei treten interessante Tendenzen der (journalistischen) Spezialisierung zutage.
Im wichtigsten, dem empirischen Teil enthält die Arbeit drei interessante Fallstudien. Diese wurden im Sommer 2000 in den Online-Redaktionen von "n-tv", "BerlinOnline" und beim MDR durchgeführt. Die Arbeit soll Online-Redaktionen praktische Tipps für die tägliche Arbeit (z.B. redaktionelles Management für Cross-Media-Redaktionen) geben. Hier können Sie die Diplomarbeit als PDF komplett herunterladen.

Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
2. Einführung in das Thema
2.1 Ziele der Arbeit
2.2 Aufbau der Arbeit
2.3 Methoden
2.3.1Befragung
2.3.2Beobachtung
3. Das Internet
3.1 Historischer Abriss
3.2 Die verschiedenen Dienste im Internet
3.3 Das WWW
3.4 Technische Reichweite des Internet in Deutschland
3.5 Technologischer Stand und künftige Entwicklungen
4. Das WWW als Massenmedium
4.1 Wann wird aus einer neuen Technik ein neues Medium?
4.2 Ist das World Wide Web ein Massenmedium?
4.3 Indizien für die Etablierung als Massenmedium
5. Das neue Medium im Rückblick
5.1 Aktualität
5.2 Interaktivität
5.3 Hypertextualität
5.4 Individualisierung
5.5 Multimedialität
5.6 Community-Gedanke
5.7 Kapazität
5.8 Globalität
5.9 Sonstige Potentiale
5.10Zusammenfassung: Erfolgspfade und Irrwege
6. Das Erfolgskonstrukt
6.1 Journalismus - eine Definition
6.2 Das WWW zwischen gesellschaftlichem Netzwerk und Gewinnmaximierung
6.3 Wertschöpfungsketten traditioneller Medienunternehmen
6.4 Strategien von Medienunternehmen in der „New Economy“
7. Journalistische Angebote im WWW
7.1 Kriterien für „redaktionelle General-Interest-Angebote“
7.2 Die Gruppe der „redaktionellen General-Interest-Angebote“ der IVW
7.3 Analyse aller redaktionellen General-Interest-Angebote
7.4 Neue Kategorisierung der General-Interest-Angebote
7.5 Die Kategorien im Vergleich
7.6 Erfolgsfaktoren (1)
8. Die Daten der IVW
8.1 Das Zählverfahren im WWW
8.1.1Die Messung
8.1.2Die Währungen
8.1.3Die Probleme
8.2 Kontrolle und Sanktionen
8.3 In Zukunft mit bereinigten Zahlen
9. Fallstudien
9.1 Anlage der Untersuchung
9.2 Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „MDR Online“
9.3 Privater Rundfunk: „n-tv Online“
9.4 Zeitungskooperation: „BerlinOnline“
10. Künftige Strategien journalistischer Angebote im WWW: Erfolgsfaktoren (2)
10.1Synergien mit den klassischen Medien
10.1.1 „Cross-Producing“
10.1.2 „Cross-Publishing“
10.1.3 „Cross-Marketing”
10.1.4 Neue Wege im redaktionellen Management: Content-Partner
10.2 „Unique Content Proposition“ - Die Inhaltsstrategie
10.3 „Brandbuilding“ - Die Markenstrategie
10.4 Strategien zur Refinanzierung
10.4.1 Werbung
10.4.2 Sponsoring
10.4.3 E-Commerce
10.4.4 Content-Syndication
10.4.5 Mehrwertdienste
10.4.6 Mut zu Abonnement-Gebühren
11. Zusammenfassung und Ausblick


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Seit Dr. Mathias Döpfner bei der "WELT" das Ruder übernommen hat, steuert das Flaggschiff des Springerverlages auf neuem Kurs. Hohe Kompetenz hat die Redaktion im Bereich der Medienberichterstattung. Wie "DIE WELT" über traditionelle und neue Medien berichtet, untersucht diese Hausarbeit. Neben der täglichen Medienseite wird dabei besonderes Gewicht auf das Supplement "WebWelt" gelegt.    Download ZIP >>>


Gibt es eine "feuilletonistische Kritik"? Henryk Goldberg sagt ja! Der ehemalige Kulturredakteur des "Neuen Deutschland" und heutige Autor der
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Sonntag, 24.09.2017,  1:22:48 Uhr